Bodenplatten

Qualitätsböden aus der Natur für Ihr Schweizer Daheim

Die Gestaltung des Aussenbereichs gelingt besonders edel und langlebig mit echtem Gestein. NaturalStone Hofmann bietet Bodenplatten aus Naturstein an, die jedem Garten einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Naturbaustoffe überzeugen durch Langlebigkeit, die künstliche Beläge niemals erreichen können.

Alpine Gesteine im Härtetest

Frostbeständige Klassiker aus der Schweiz und Italien

Für den harten alpinen Winter müssen die gewählten Materialien absolut frostbeständig sein. Hierzu eignen sich insbesondere Gneise aus dem Tessin und Quarzite aus Norditalien. Sorten wie der markante Onsernone Gneis, der strukturierte Maggia Gneis sowie der norditalienische Luserna Quarzit weisen eine minimale Wasseraufnahme auf und überstehen Frost-Tau-Wechsel unbeschadet.

Trittsicherheit bei Nässe durch die richtige Oberflächenbearbeitung

Im Poolbereich oder auf ungedeckten Gartenwegen ist die Rutschhemmung entscheidend. Um Tessiner und norditalienische Bodenplatten rutschfest zu machen, setzt man auf bruchrohe (naturgespaltene) oder thermisch geflammte Oberflächen. Diese Verfahren rauhen das Gefüge auf, sodass die Platten selbst bei Starkregen trittsicher bleiben.

Ästhetische und funktionale Planung

Der Kontrast zwischen hellen und dunklen Belägen

Die Farbwahl beinflusst das Raumgefühl und die Thermik. Helle Steine wie der klassische Iragna Gneis wirken modern, weiten kleine Areale optisch und heizen sich im Sommer kaum auf. Dunkle Varianten wie Beola Ombra oder Onsernone wirken exklusiv und kaschieren leichte Verschmutzungen, speichern dafür jedoch die Sonnenhitze spürbar ab.

Geometrie im Grünen: Formate für jede Terrassengrösse

Je nach architektonischem Konzept lassen sich unterschiedliche Formate realisieren. Bahnenware mit fester Breite, quadratische Platten oder exakt gesägte Grossformate eignen sich für minimalistische Designs. Wer den naturnahen Tessiner Stil bevorzugt, greift zu polygonalen Mosaikplatten (Wildform).

Logistik und Werterhalt

Mengenermittlung und der Faktor Verschnitt

Beim Bestellen reicht die reine Quadratmeterzahl der Fläche nicht aus. Bei exakten Bahnen- oder Quadratformaten sollte man mit ca. 5 bis 10 % Verschnitt rechnen. Werden unregelmässige Polygonplatten im wilden Verband verlegt, steigt der Bedarf durch das nötige Zurechthauen der Kanten auf rund 15 bis 20 % an.

Unikate der Natur: Zulässige Farbunterschiede bei der Lieferung

Naturstein ist kein Industrieprodukt. Schwankungen in Maserung, Äderung und Grundton sind ein biologischer Herkunftsnachweis. Bei einer Lieferung gehören diese changierenden Nuancen zum lebendigen Erscheinungsbild und sollten vor dem Verlegen durch das Mischen von Platten aus verschiedenen Paletten harmonisiert werden.

Alltagsrisiken: Von Grillfett bis zum Tannin-Auslauf

Ein verlegter Natursteinboden ist den Elementen und der Nutzung ausgesetzt. Gegen Rotwein und Fettspritzer vom Grill hilft eine frühzeitige Imprägnierung. Besondere Aufmerksamkeit verlangt herbstliches Laub sowie das wasserlösliche Tannin von Kastanienholz-Pergolen. Die darin enthaltene Gerbsäure kann unbehandelten Stein tiefbraun verfärben. Solche Verunreinigungen lassen sich jedoch mit sauren Spezialreinigern wie Oxalsäure effizient entfernen.